„Es gibt nichts schöneres als Segen zu spenden“ - Evangelist Andrée, stellvertretender Leiter des Kirchenbezirks Landshut, diente am Sonntag den Geschwistern in Passau.
Dem Gottesdienst lag das Wort aus Apostelgeschichte 9, 36 zu Grunde: „In Joppe war eine Jüngerin mit Namen Tabita, das heißt übersetzt: Gazelle. Die tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen.“
Zuerst ging der Evangelist auf das Lied der Sänger ein, „Jesu Friede sei mit allen“, und unterstrich, dass wir am Altar des Herrn immer Frieden bekommen, und er hoffe, dass da kein innerer Feind wäre, der uns davon abhalten könne. In Bezug auf das Textwort sollten wir Hilfe und Barmherzigkeit auch in den Gemeinden üben und Verbindung zu Bruder und Schwester suchen, auch wenn es Dinge gibt, die manchmal zu Unfrieden führen können.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls gab es noch einen besonderen Segen zur Rubinhochzeit (40 Jahre) der Geschwister Rebohl, was Evangelist Andrée zur der obigen Aussage brachte, dass es nichts schöneres gäbe, als Segen zu spenden. Zu dieser Handlung hatte er ein besonderes Textwort erbeten:
„Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, Jesaja 54, 10, was wunderbar zum Anlass passt und in welchem sich der Kreis zum Frieden schließt.
Das Instrumentalensemble leitete die Handlung mit dem Lied „O Liebe, die du mich Bilde“ ein und das Wunschlied des Rubinpaares, „So nimm den meine Hände“, wurde vom Chor und dann auch noch von der Gemeinde gesungen.
Mit Gebet und Schlusssegen - den es auch aufmerksam anzunehmen gilt - wurde der Gottesdienst feierlich beendet.